Sehr geehrte Besucherin und Besucher diese Internetseite:

 

Wir sind eine private orthopädische Praxis

und behandeln konservativ folgende Probleme:

 

  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenprobleme
  • Bein- und Fußprobleme
  • Haltungsschäden
  • Sehnenverletzungen
  • Gelenkschmerzen
  • Wirbel- und Gelenkblockaden
  • Arthrosen
  • Verspannungsbeschwerden
  • Osteoporose
  • Schmerzen durch Stoffwechselprobleme
  • Muskelprobleme
  • Nervenirritationen
  • Überlastungsschäden
  • Sportorthopädische Problematik

Praxisphilosophie

 

Mein diagnostisches und therapeutisches Vorgehen setze ich aus vielen Gesichtspunkten zusammen, da Diagnosen oftmals nicht nur auf linear logischen Zusammenhängen basieren, sondern auf quantenphysikalischen Zusammenhängen, oder auch anders gesagt, auf holistischer Betrachtungsweise.

 

Neben der radiologischen Untersuchung (Röntgen, MRT, CT, Szintigraphie im Haus), steht die Diagnostik der Bewegungs-, Funktions- und Haltungsmuster (optische 3D-Vermessung, Ganganalyse, Muskelfunktionsdiagnostik), sowie die metabolischen Zustände der unterschiedlichen Gewebetypen (auf der Basis thermodynamischer Zustandsgrößen), im Vordergrund.

 

Meist ergibt sich dann ein Gesamtbild, in dem die spezifische Pathologie eingebettet liegt und es daher neben einfachen-, auch vielschichtigere Therapieansätze erfordert. Selten sind orthopädische Behandlungen Einmalanwendungen, verlaufen linear, sondern erfordern wiederholende Behandlungen, da die Pathologie in Haltungs- und Bewegungsstereotypen und metabolischen Zuständen fixiert ist. Daher muss die Therapie ursachenbezogener angegangen werden um einen langfristigen Therapieerfolg zu erzielen  

Eines sollte klar sein: Wunder gibt es maximal in der Kirche oder in Lourdes: Die meisten orthopädischen Beschwerden entstehen entweder schleichend durch Überbelastung oder degenerativ durch Vernachlässigung des eigenen Körpers oder akut durch Unfälle. Eine Heilung braucht immer Zeit, unabhängig von der Erwartungshaltung, hier gelten andere Gesetze wie Zeit, Entschlossenheit, Zusammenarbeit und immer eine individuelle Beurteilung und Lösung! 

Allgemeine SARS-CoV-2 (Covid-19) Info:

 

Aufgrund der Aktualität bezüglich der Covid-19 Infektionen möchte ich noch einige aktive Eigenschutzmaßnahmen in Erinnerung bringen, mit denen jeder Mensch durch die Stimulation des eigenen Immunsystems zum Selbstschutz und zur Verlangsamung einer Übertragung von viralen Krankheiten wie Grippe - und Coronainfekten beitragen kann.

 

Dieser Text soll Sie informieren und Ihnen die Angst nehmen und Sie aus einer passiven zu einer aktiven Verhaltensweise und Umgang mit den Virusinfekten animieren und ein normales Leben ermöglichen. Denn emotionale Ereignisse und Ängste führen zu irrationalen Entscheidungen und einer Bereitschaft diese zu akzeptieren, zu neurotischen Verhaltensmustern und zur Radikalisierung von Meinungen mit verstärkter Polarisierung der Gesellschaft. Lassen sie sich bitte nicht nur durch Zahlen und Statistiken verunsichern und zu überschießenden Reaktionen verleiten, versuchen sie v.a. logisch zu handeln und zu hinterfragen und aktiv an sich selbst und Ihrem Immunsystem zu arbeiten. Treiben sie Sport, denn durch diesen verbessert und vermehrt sich der Schleim im Nasen-Rachenraum und somit ihr Schutz vor Infektionen und es stimuliert das Immunsystem.

 

Was sind Coronaviren:

 

Z. Zt. kennt man 7 Coronaviren, welche beim Menschen zu Erkrankungen führen können: Betacoronaviren HCoV-OC43 a HCoV-HKU1 und Alphacoronavirus HCoV-229E verursachen Atemwegsprobleme, das Alphacoronavirus HCoV-NL 63 ist gefährlicher und verursacht Laryngotrachobronchitiden (Pseudokrupp). Seit 2002 kamen weitere hinzu wie das SARS-CoV-1 und MERS-CoV, aktuell das SARS-CoV-2 welches zu 96% identisch ist mit dem Fledermausvirus CoV RaTG13 und ähnlich dem CoV-RmYN02. Vermutlich hatte das aktuelle Virus auch noch Zwischenwirte, z.B. Gürteltiere. Wie genau die Übertragung auf den Menschen geschah und wann und wie es mutierte ist nicht ganz bekannt.

 

Sie verfügen über ein einzelsträngiges RNA-Genom positiver Polarität von rund 30 Kilobasen Länge, das größte bekannte Genom aller RNA-Viren. Dieses kodiert für nichtstrukturelle Proteine, die für die RNA-Replikation zuständig sind, sowie für die vier Strukturproteine S, E, M und N. Die S-, E- und M- Proteine sind in die Virusmembran eingelagert, die das Nucleokapsid umhüllt, welches sich aus N-Protein (Nucleoprotein) und Virusgenom zusammensetzt (Fehr and Perlman, 2015)

 

Seit Beginn der Zirkulation von SARS-CoV-2 im Menschen erwerben die Viren eine zunehmende Anzahl von polymorphen Nukleotidpositionen in verschiedenen Leserastern des viralen Genoms (wie z.B. nsp2, nsp6, RDRP, S, ORF3A, ORF8 und N), anhand derer die Viren in Clades bzw. Linien unterteilt werden können. Es wird derzeit intensiv beforscht ob bzw. in welcher Form sich bestimmte Mutationen auf die Eigenschaften des Virus wie z.B. Übertragbarkeit, Virulenz oder Immunogenität auswirken. 

 

Grundsätzlich kennt unser Immunsystem viele Viren gegen die es sich schützen kann, durch natürlich erworbene Immunität oder durch Impfungen. Schon aus der Geschichte wissen wir, dass virale Krankheiten durch Seeleute in Kulturen eingeschleppt wurden, deren Immunsysteme gegen diese neuen Viren nicht gerüstet waren und so die Urbevölkerungen dezimierten, bis deren Immunsysteme dagegen einen Schutz entwickelten oder die Viren mutierten und in Symbiose mit den neuen Wirten leben konnten. Grundsätzlich wollen die Viren ihre Wirte nicht töten, denn dann sterben auch sie. Nur leider kann solche gegenseitige Anpassung (z.B. Virenmutationen, Antikörperaufbau) sehr lange dauern und zwangsläufig zu unnötigen Todesfällen führen. Daher gilt es,  wie bei der aktuellen SARS-CoV-2 Infektion, uns Zeit zu verschaffen um entweder entsprechende Medikamente zu entwickeln oder den Anpassungsvorgang sanft durchzuführen und so mögliche Komplikationen zu vermeiden.

 

 

Klinische Symptome einer Covid-19 Infektion: 

 

Es gibt mehrere klinische Anzeichen einer Infektion mit SARS-CoV-2, diese müssen aber überhaupt nicht ausgeprägt auftreten, so dass die Infektion unterschwellig ablaufen kann. Beachten sie v.a. eine Trockenheit in der Nase! Diese geht einem Riechverlust zuvor  (oftmals 1. Symptom: 70% der Untersuchten hatten ein "komisches Trockengefühl" in der Nase vor den weiteren Symptomen).

Typische Symptome: Husten (Reizhusten), Fieber (stark schwankende Temperaturen), Atembeschwerden, Riech- und Geschmacksverlust, Gehörstörungen (u.a. Tinnitus), Muskel- u. Gliederschmerzenschmerzen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Schwindel, Übelkeit, Durchfall.

 

Wie bei andern viralen Erregern gibt es ausreichende hygienische Maßnahmen wie Händewaschen, Oberflächendesinfektion, Nahkontaktvermeidung, Mundschutz (bei Risikogruppen min. FFP2), Mundspülungen, Luftreinigung mit UV-Licht oder Ozon (Luft- und Oberflächenreinigung und Regulierung der antioxidativen-antientzündlichen Enzymaktivität und O2 Abgabe an die Zellen), Luftbefeuchtung v.a. bei kalter und trockener Luft, auch noch weitere aktive Mechanismen um sich zu schützen oder das Immunsystem zu stärken wie das Inhalieren und Anwenden von Nasentropfen.

 

Neben diesen Hygienemaßnahmen gibt es auch in der Natur genügend Stoffe, welche Viren abtöten oder schwächen können oder die unser Immunsystem stärken und uns seit Jahrhunderten bekannt sind. Leider wurde deren Anwendung durch moderne Medikamente zurückgedrängt. Sie haben aber heute umso größeren Stellenwert, da gegen SARS-CoV-2 bisher keine Medikamente entwickelt werden konnten und die traditionellen Arzneimittel die einzige Möglichkeit neben den Hygieneregeln darstellen, gerade bei geschwächtem Immunsystem eine Infektion zu vermeiden.

 

Es bieten sich grundsätzlich mehrere Ansatzpunkte um das Immunsystem zu unterstützen, hier an Hand von SARS-CoV-2 (Covid-19):

 

Virus:         Schutz durch die Deaktivierung der viralen Strukturproteine

                  (Spike-Protein, Envelope-Protein, Membran-Protein)

                  Schutz durch die Deaktivierung der funktionellen Virenproteine

                  (PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze     

                  (nsp13), nsp1, nsp 3c, ORF1ab/6/7/8), N-Protein (Nukleoprotein)

                  Lipidhülle

 

Mensch:    Blockierung des Catepsins B/L und der TMPRSS2 Protease

                  Schutz des ACE2 und Inaktivierung des Angiotensins 2

                  Schutz der Flimmerepithel - und der Dendritischen -Zellen

                  Modellierung der Immunreaktion mit Senkung von High-Mobility-Group-

                  Protein B1 (HMGB 1), Erhöhung der TH-Zellen 

 

Als Beispiel, bei der aktuellen Corona-Infektionslage zeige ich einige natürliche Stoffe auf, welche auf verschiedenen Ebenen das Virus angreifen und den Mensch schützen, viele von ihnen machen gleich beides gleichzeitig. Einige davon haben auch eine Schutzwirkung auf Organe wie Herz, Lunge, Niere, Gehirn und Leber. 

 

Hier eine Auswahl von bekannten natürlichen Mitteln, dahinter deren Ansatzpunkt:

 

Sternanis /Baldrian: S-Protein, Cathepsin B/L, ACE2, Flimmerepithel, dendritische

                              Zellen, naspl1, nspc3c, ORF7,

Salbei (rote Wurzel):  S-Protein, M-Protein, ACE2, Flimmerepithel, dendritische Zellen, 

                              nsp1, nsp3c, ORF7, PLpro (nsp3),

Scutellaria/Baikalensis Wurzelextrakt (Baikalin):  S-Protein

Himbeerblatt : S-Protein, TMPRSS2,

Huflattichblüte: S-Protein

Amalaki: S-Protein, M-Protein, nsp1, nsp3c, ORF7, RNA-Replikase (nsp12), 

        PLpro (nsp3), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13),

Rotwein/Resveratrol (Senolytikum): S-Protein, M-Protein, TMPRSS2, ACE2, nsp1, nsp3c,

        ORF7, PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13), 

Kolloidales Gold: S-Protein, E-Protein, TH-Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7, 

        RNA-Replikaze (nsp12), Herzmuskel, 

Cystus incanus : E-Protein, M-Protein, catepsin B/L, dendritische Zellen,  

        Flimmerepithel, TH-Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7, 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze  

        (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13), Herzmuskel,  

Coriolus (Pilz): E-Protein, M-Protein, 

Quercetin (Naturfarbstoff, Flavonoid, Senolytikum): Protein B1 (HMGB 1)

EGCG (Epigallocatechingallat, Grüntee-Extrakt): S-Protein, TMPRSS2, PLpro (nsp3), 

        Protein B1 (HMGB 1), 3CLpro (nsp5),       

Cordyceps (Pilz) : PLpro (nsp3), RNA-Replikaze (nsp12), 

Kokosöl: S-Protein, E-Protein, ACE2, 

Holunder: ACE2, 

Kudzu: ACE2, 

Süßholz/Lakritze: nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, PLpro (nsp3), Protein B1 (HMGB 1),

Jasmin: ACE2, PLpro (nsp3),

Eleutherococcus/Taigawurzel: nsp1, nsp3c, ORF7, PLpro (nsp3), Lunge, 

Kalmegh (andrographis paniculata): PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), Erhöhung der TH-

        Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7, RNA Helikaze (nsp13)

 

Natürlich gibt es weitere natürliche Mittel (wie Aspirin Plus C, Zwiebel, Knoblauch, Honig, Kurkuma, Citrone u.v.m.) welche sich auch bewährt haben und das menschlichen Immunsystem stärken. Auch sollte auf eine ausreichende Vitaminzufuhr (Vit C, D, E, B) und Q10, Zink (Zn) und Selen (Se) geachtet werden und auch die ausreichende Bewegung nicht vernachlässigt werden, welche auch das Immunsystem stärkt.

 

Ein gut funktionierendes Immunsystem, welches nicht durch einen sorglosen Lebensstil, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, Zivilisationskrankheiten oder durch Immunschwäche oder Tumorerkrankungen überlastet ist, induziert bei einem Kontakt mit Erregern eine entsprechende Immunreaktion(MHC I, T-Zellen, NK-Zellen) und genügende Bildung von spezifischen Antikörpern und weiteren Abwehrmechanismen (Interferon, TNF) und kann eine Infektion im Ansatz erfolgreich bekämpfen.

 

Viele offene Fragen:

 

Aufgrund bisheriger Informationen erwarte ich von einer Impfung maximal eine Abflachung der Infektionskurven und leichtere Erkrankungsverläufe durch temporären Schutz v.a. bei den Risikogruppen. Dabei sollte klar sein, daß eine Impfung nicht vor einer Infektion schützt und eine Übertragung nicht ausschließt! Daher könnte es durch geimpfte Infizierte zur stillen Verbreitung des Virus kommen. 

Auch ist die Wirksamkeit nicht bekannt (bei der Grippeimpfung ist dies bei ca. 60%), geschätzt wird bei Covid-19 momentan ca. 70% mit einer geschätzten Reduktion des Krankheitsrisikos um 30%. (Lt. Studienprotokol von Pfizer und Moderna liegt die Risiko-Reduktion bei 29% ! Covid-19 vaccine trials protocols and other study documents: Moderna/NIAID (mRNA-1273),Pfizer/BioNTech (BNT162))

 

Momentan wissen wir nicht wie lange die damit induzierte Antikörperbildung überhaupt anhält bzw. ob und wie starke Immunität entstehen wird wenn es zu weiteren Mutationen kommt und wie oft dann nachgeimpft werden muss. Technisch ist es sehr schnell möglich die mRNA-Sequenzen der "Impfungen " an die Mutationen (am S-Protein) anzupassen. Dies könnte zu einer ganzen Reihe von modifizierten Impfungen führen. Eine Integration der Aminosäuresequenzen in die Patienteneigene DNA erfolgt dabei nicht (dazu bräuchte man Retroviren), die injizierte mRNA wird in wenigen Tagen durch Enzyme in den Zellen abgebaut. Der Mechanismus von mRNA Impfstoffen ist schon seit Jahren bekannt und trotz dem wissen wir nicht, ob und welche langfristigen Nebenwirkungen solche Impfungen verursachen können, da es keine Langzeiterfahrungen gibt, für notwendigen Studien und Tests blieb keine Zeit. Daher werden langzeitige Nebenwirkungen erst an den Geimpften studiert und erfaßt!

Dabei wird sich auch erst herausstellen wer geimpft werden darf, soll und wer nicht. Zusätzlich müsste vor jeder Impfung auf Covid-19 eine eingehende Anamnese durch den Arzt durchgeführt werden. 

 

Es ist eine Illusion zu glauben, daß Impfungen SARS-CoV-2 ausrotten werden, eher wird sich das Virus als eine endemische Erkältungskrankheit in abgeschwächter Form  festsetzen und unser Immunsystem wird sich daran adaptieren. Viel mehr erwarte ich mir von neuen Medikamenten z. B. auf  Antikörperbasis (Antikörpertherapie - monoklonale AK - Rekonvaleszentenplasma) oder der Erforschung bereits vorhandener (z.B: ß-Interferon, Ivermectin, Cortison, Antirheumatika)  als Ansatzpunkt einer Behandlung. 

 

Die momentane Sterblichkeitsrate (IFR-Fallsterblichkeit) in Deutschland ist bei Covid-19 ca. 8 x (korrigiert bei 5,4 x) höher ist als bei einer Grippe (Grippe < 0,05 %) und liegt bei ca. 0,4 % (korrigiert bei 0,27%).  Diese Zahl ist wahrscheinlich deutlich niedriger und schwankt zwischen 0,00% und 1,54% in verschiedenen Alterspopulationen. Vermutlich ist jetzt diese Zahl (0,27%) schon unterschritten, u.a. da es keine Zahlen zu den Gesamtinfizierten gibt, lediglich zu den Gesamtgetesteten.

Bei Menschen < 70 Jahren lag die IFR im Mittel bei 0,05% (0,00-0,31%).

(Gesamtsterblichkeit/Einwohner: Covid  0,026%, Unfälle 0,03%, Krebs 0,28%, Nikotinabusus 0,15%).

Weiterhin kommt es zu einer Steigerung der falsch-positiven PCR-Tests im Massenbetrieb (bis > 20%, evtl. bis 40%), bei den PCR-Tests und Ag-Tests gibt es keine Standartisierung, da z.B. die Hersteller unterschiedliche Geräte oder Ag-Ansatzpunkte verwenden und die Ergebnisse daher sehr unterschiedlich bis konträr ausfallen können. h

 

Bei den PCR-Tests n. Corman-Drosten werden mehrere Fehlerquellen angegeben: Primer Konzentration, Primer-Varianten, zu hohe Annealing-Temperaturen (Senkung der Spezifität), undefinierte und zu hohe CT-Werte (Cycle Threshold: Vermehrungszyklen) ohne eine Grenzsetzung (bis zu welchem CT-Wert ist der Test positiv, verwendet werden CT-Werte bis 45, jedoch bereits ab CT30-34 keine sichere Aussage mehr möglich lt. Dr. Kary Mullis - Erfinder von PCR), mögliche Fehlidentifikation, fehlerhafte Positiv-Kontrolle, fragliche Validität, keine Differenzierung zwischen Viren und Virenfragmenten. 

 

Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 RNA hin (z.B.: Reste nach Infektion), aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines Virus, und auch nicht über seine Infektiosität oder Replikationsfähigkeit. Zusätzlich stellen symptomlose Ag-positive keine Infektionsquelle dar! (https://doi.org/10.1038/s41467-020-1980).

Allerdings ist bei niedrigen CT-Werten von einer höheren RNA oder Viruslast auszugehen als bei hohen CT-Werten.t

Der PCR Test ist nicht geeignet zur Diagnosestellung!

 

Also gibt es viele unsichere Faktoren und Daten und somit auch falsche Zahlen auf denen die jetzigen Anti-Covid Maßnahmen basieren.

Wie oft haben sich Verantwortliche und das RKI/WHO geirrt in ihren Voraussagen, wie bei der Schweinegrippe, Vogelgrippe und Zikavirus oder vor 14 Monaten bei der Voraussage des RKI von erwarteten 20 000 Grippetoten  für die Grippesaison 2019/20, welche dann auf ca. 411 (IFR 0,0095%) nach 5 Monaten reduziert wurde. Fehlentscheidungen haben in der Vergangenheit zum Ankauf von Medikamenten zu hunderten von Millionen Euro geführt, welche dann nach Verfall vernichtet werden mussten.

Erinnern wir uns an die beschleunigte Zulassung von Pandemrix, einem Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Impfgegner wurden damals ausgelacht, und dann nach mehreren Monaten musste der Impfstoff wegen schwersten Nebenwirkungen (Narkolepsie) aus dem Handel genommen werden. 

 

Resümee:

 

COVID-19 hat uns gelehrt, dass Gesundheit die Grundlage für globalen Wohlstand ist. Daher müssen wir uns darüber im Klaren sein, welche Alternativen es gibt, wenn wir die Vorzüge verschiedener Methoden zur Bekämpfung dieser Pandemie sowohl kurzfristig als auch langfristig bewerten.

 

Für die vielen bisherigen Maßnahmen fehlen klare wissenschaftliche Hintergründe, sie basieren auf Annahmen, Hypothesen und unklaren Daten und sind meist logisch nicht nachvollziehbar (z.B.: Geschäfte 20 m2/Person, in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Begrenzung, können auch 4 Personen/m2 z. B. Schulbusse), Schließung für Tennishallen, Skipisten, Rodelhängen, Golfplätzen, Leichtathletikstadien (für Sportler), Mundschutz in Freien, u.v.m. . Mein Nachbar darf mich zu Hause besuchen aber ich darf nicht mit ihm Tennis oder Golf spielen? 

 

Für Übertragungen der Viren gibt nur valide Untersuchungen im Krankenhausbereich auf Isolier- und Intensivstationen, wo verschiedene Virustypen über Aerosole untersucht wurden und als der Hauptinfektionsweg definiert werden konnten. Dies begründet vermutlich auch die hohen Zahlen an infiziertem medizinischen Personal. Somit sind virusbeladene Aerosole, welche in engen geschlossenen Räumen entstehen und verdichtet auftreten, ein sehr wahrscheinlicher Übertragungsweg. Wie hoch die Infektiosität mit anschließender Erkrankung solcher Aerosole ist wurde jedoch nicht untersucht. Ähnliche Untersuchungen für andere Räume oder im Freien gibt es nicht!

 

Viele der Einschränkungen sind auf die momentane Wirkungen ausgelegt aber nicht auf die Langzeitlichen. Die damit entstehenden psycho-sozialen Aspekte gehen in der jetzigen Diskussion auch völlig unter und werden überhaupt nicht berücksichtigt (z.B. Kita-Schulschließungen), als auch die kollateralen Auswirkungen in anderen medizinischen Bereichen, in denen notwendige Untersuchungen oder Behandlungen zurückgestellt werden.

Gerade bei Kindern zeigen neue Untersuchungen, dass der soziale Lockdown mit Separieren und Isolation und das Tragen von Masken zu Pervertierung von Beziehungen führt. Das Verbieten und Ausbleiben der non-verbaler Kommunikation, von Kontakten, Mimik, Berühren und das miteinander Spielen erfüllen nicht die basalen emotialen Bedürfnisse der Kinder und das Sprach-Erlernen wird erschwert. Umgekehrt wird hier das normale Verhalten mit Angst und Scham gekoppelt was wiederum psychische Störungen, Sozialphobie, Frust  und Depressionen aufbaut. Es wird hier eine gesellschaftliche vorauseilende Angst durch ständige "Hiobsbotschaften"in den Massenmedien suggeriert, was sich u.a. in einer deutlichen Zunahme im Verbrauch von Psychopharmaka niederschlägt. 

 

Abgesehen von den wirtschaftlichen Einbußen und psycho-sozialen Auswirkungen, betrachten wir auch die Bewegungseinschränkung durch den Sport- und Bewegungsausfall: legen sie sich nur einen (1) Monat ins Bett und schauen sie sich was es mit ihnen macht. Sie verlieren nicht nur Muskelkraft, sondern auch Kondition und basale Bewegungsstereotypen. Und bei den Kindern ist dies besonders wichtig, da sie mit diesen Mustern erwachsen werden. Manche Stereotypen können nicht mehr so leicht aufgeholt werden, wenn diese in einem bestimmten Zeitrahmen nicht angeeignet werden. Die Endorphinerfahrung  durch Bewegung bleibt aus, jedoch entsteht eine positiv Erfahrung durch Computer und TV, da der Erfolg ohne Anstrengung erfahren wird. Es entsteht eine Art "digitaler Autismus", dominiert durch soziale Netzwerke, die Eigeneinschätzung und eigene Werte werden nicht mehr durch direkte Kommunikation und Auseinandersetzung mit Emotionen und Mimik trainiert, es gilt nur noch die emotionslose Mainstream oder Netzwerkmeinung. Dies umzudrehen wird sehr sehr schwierig sein. Schon vor der Covid-Ära wurde in den Schulen viel zu wenig Sport getrieben und das auf noch einer deutlich niedrigeren Ebene als vor 30 Jahren. Wo sind die Bundesjugendspiele geblieben? Wo sind die Geräteübungen geblieben, der Bocksprung, Trampolin, Barren, Ringe, Reck?

 

Wir züchten uns auf diesem Wege eine neue post-Covid Gesellschaft an, noch kränker durch Übergewicht, Diabetes, kardio - vaskuläre Erkrankungen, psychischen Störungen mit Angstneurosen und Sozialphobie und vorzeitigem körperlichem Verfall kombiniert mit noch größerer Abhängigkeit von Medikamenten,  sozialen und staatlichen Systemen. Geschweige der gesellschaftlicher Schaden und dem Wissen wie schnell und auf welcher fraglichen Datenlage man so leicht Grundrechte verlieren kann!

 

Wollen wir das, oder.....wer will das? 

 

Sind wir denn so blind dies nicht zu erkennen? Wollen wir denn alles opfern für einen "totalen Krieg"? Hier gibt es nicht den 100% Sieg, sondern wir müssen auch mit Verlusten leben lernen, so wie es immer war und bisher auch akzeptiert wurde !!! Wie weit und mit welchen Mitteln muss und soll man eine Minderheit (<0,01%) schützen?

Bisher haben wir folgende Zahlen als vertretbar akzeptiert: in Deutschland (siehe Grippeepidemien 2017/18 (ca. 25.100 Tote in 5 Monaten, Hong-Kong-Grippe 1968 mit ca. 30.000 Tote) und weitere Jahre davor (ca.190.000 "Grippetote" seit 1990) und all dies trotz Grippeimpfungen seit 30 Jahren!!! Wo bleiben die radikalen Maßnahmen bei 126 000 Toten jährlich als Folge vom Nikotinabusus? Wo bleibt die positive Stimulation zu mehr Bewegung und zu gesünderer Ernährung ?

 

Und dann stellt sich wie immer die Frage, wer kann aus dieser Situation einen Profit schlagen? Die Rechnung wird nie ohne den Wirt gemacht. (Follow the money!)

Hochrechnungen zu Folge könnte die Pharmaindustrie ein Gewinn, in der Höhe des

3-fachen amerikanischen Jahres-BIP, machen. Dies entspricht ca. 60 Billionen Dollar !!! Und dann die ganze Hygiene - und Desinfektions- und Maskenindustrie. Dies sind weitere Milliarden welche Kosten und Gewinne erzeugen. Bill Gates hat in einem Interview einen erwarteten "return on invest" ( Profit ) von 2000% veranschlagt! Die WHO wird massiv durch die Pharmindustrie gesponsert!

Es sollte uns bewußt sein, daß alle politischen, medizinischen und ökonomischen Hauptakteure ihre eigene Agenda verfolgen und versuchen daraus ihre eigene spezifische Profite zu schlagen (politische, ökonomische, karrieregetriebene). 

 

Grundsätzlich werden bei Krankheiten das Ursachen-Wirkprinzip nur so weit zurückverfolgt, bis die gesellschaftliche Erwartung erfüllt ist und die selbstbedingende beidseitige existenzielle Abhängigkeit ( Gesundheit-Ekonomie) gewahrt bleibt und dabei nach außen hin als ein ethisch vertretbarer periodisch-gesetzmäßig kalkulierbarer Wechsel von Gesundheit und Krankheit, dargestellt wird.

 

Wie können wir selbst die Ausbreitung unterbinden?

 

Im Grunde  geht es bei den empfohlenen Maßnahmen um eine Überbrückung einer kritischen Zeit der asymptomatisch infizierten Überträger von ca. 48 Stunden, ab 3 - 5 Tage nach Infektion und vor dem Auftreten klinischer Symptome welche zur Testung führen und dann eine Isolation einleiten. Die mögliche Gesamtinfektiosität kann bis zu 10 Tage dauern, wobei Virenreste auch noch deutlich länger im PCR-Test nachgewiesen werden können.

 

Neben den zuvor beschriebenen hygienischen Maßnahmen könnten genau hier die vorgeschlagenen zusätzlichen Handlungen an meisten greifen:  2 x täglich Halsspülen mit Mundwasser, ätherische Pastillen, Cystus incanus,  Inhalationen mit ätherischen Ölen und  Salzen (z.B: Emser Salz), u.ä..

Damit kann die Viruslast im Nasen-Rachenraum deutlich gesenkt und somit eine Übertragung und eine Ansteckung unwahrscheinlicher werden. d.h.: wenn sich eine Mehrheit an diese Maßnahmen mehrere Wochen halten würde, könnte die Infektionskette schneller innerhalb weniger Monate langfristig unterbrochen werden. 

 

Mein eigenes Vorgehen bezüglich der Verwendung von natürlichen Schutzmaßnahmen welche ich jeden Herbst und Winter anwende, basiert auf ätherischen Nasentropfen, tägliches Spülen des Mund-Rachens mit Mundwasser und kombiniert mit Cystus incanus und Salbei Pastillen und genügend Vitamin C und D. Dazu noch ein wenig Rotwein (Resveratrol), Tee mit Rum, Honig und Citrone, genügend Gemüse (Quercetin) und Obst die jetzt üblichen hygienischen Maßnahmen und ganz ganz wichtig, eine verstärkte sportliche Aktivität.

 

Unterliegen Sie nicht der Psychologie der Angst und verfallen nicht in Panik oder Hysterie unter der Sie dann einen Gruppenzwang akzeptieren und so einen geistigen Lockdown durchführen! 

Ich hoffe Ihnen mit diesem Text eine weitere Orientierungshilfe gegeben zu haben.

 

Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit,

 

Dr. med. univ. V. Voracek

 

 

P.S: für diejenigen, welche eine Covid Infektion schon durchgemacht haben und an Spätsymptomen leiden, habe ich eine Therapie in Kombination von Mikrostrom und Infusionen zusammengestellt, welche den geschwächten Körper wieder auf die Beine stellen hilft.

Walter Mollino 1962:  

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