Sehr geehrte Besucherin und Besucher diese Internetseite:

 

Wir sind eine private orthopädische Praxis

und behandeln konservativ folgende Probleme:

 

  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenprobleme
  • Bein- und Fußprobleme
  • Haltungsschäden
  • Sehnenverletzungen
  • Gelenkschmerzen
  • Wirbel- und Gelenkblockaden
  • Arthrosen
  • Verspannungsbeschwerden
  • Osteoporose
  • Schmerzen durch Stoffwechselprobleme
  • Muskelprobleme
  • Nervenirritationen
  • Überlastungsschäden
  • Sportorthopädische Problematik

Praxisphilosophie

 

Mein diagnostisches und therapeutisches Vorgehen setze ich aus vielen Gesichtspunkten zusammen, da Diagnosen oftmals nicht nur auf linear logischen Zusammenhängen basieren, sondern auf quantenphysikalischen Modelen, oder auch anders gesagt, auf holistischer Betrachtungsweise.

 

Neben der radiologischen Untersuchung (Röntgen, MRT, CT, Szintigraphie im Haus), steht die Diagnostik der Bewegungs-, Funktions- und Haltungsmuster (optische 3D-Vermessung, Ganganalyse, Muskelfunktionsdiagnostik), sowie die metabolischen Zustände der unterschiedlichen Gewebetypen (auf der Basis thermodynamischer Zustandsgrößen), im Vordergrund.

 

Meist ergibt sich dann ein Gesamtbild, in dem die spezifische Pathologie eingebetet liegt und es daher neben einfachen-, auch vielschichtigere Therapieansätze erfordert. Selten sind orthopädische Behandlungen Einmalanwendungen, sondern erfordern wiederholende Behandlungen, da die Pathologie in Haltungs- und Bewegungsstereotypen und metabolischen Zuständen fixiert ist. Daher muss die Therapie ursachenbezogener angegangen werden um einen langfristigen Therapieerfolg zu erzielen. 

Allgemeine Corona-19 Info:

 

Aufgrund der Aktualität bezüglich der Covid-19 Infektionen möchte ich noch einige aktive Eigenschutzmaßnahmen in Erinnerung bringen, mit denen jeder Mensch durch die Stimulation des eigenen Immunsystems zum Selbstschutz und zur Verlangsamung einer Übertragung von viralen Krankheiten wie Grippen- und Coronainfekten beitragen kann.

 

Was sind Coronaviren:

 

Z. Zt. kennt man 7 Coronaviren welche beim Menschen zu Erkrankungen führen können: Betacoronaviren HCoV-OC43 a HCoV-HKU1 und Alphacoronavirus HCoV-229E verursachen Atemwegsprobleme, das Alphacoronavirus HCoV-NL 63 ist gefährlicher und verursacht Laryngotrachobronchitiden (Pseudokrupp). Seit 2002 kamen weitere hinzu wie das SARS-CoV-1 und MERS-CoV, aktuell das SARS-CoV-2 welches zu 96% ident ist mit dem Fledermausvirus CoV RaTG13 und ähnlich dem CoV-RmYN02. Vermutlich hatte das aktuelle Virus auch noch Zwischenwirte, z.B. Gürteltiere. Wie genau die Übertragung auf den Menschen geschah und wann und wie es mutierte ist nicht ganz bekannt.

 

Sie verfügen über ein einzelsträngiges RNA-Genom positiver Polarität von rund 30 Kilobasen Länge, das größte bekannte Genom aller RNA-Viren. Dieses kodiert für nichtstrukturelle Proteine, die für die RNA-Replikation zuständig sind, sowie für die vier Strukturproteine S, E, M und N. Die S-, E- und M- Proteine sind in die Virusmembran eingelagert, die das Nucleokapsid umhüllt, welches sich aus N-Protein (Nucleoprotein) und Virusgenom zusammensetzt (Fehr and Perlman, 2015)

 

Seit Beginn der Zirkulation von SARS-CoV-2 im Menschen erwerben die Viren eine zunehmende Anzahl von polymorphen Nukleotidpositionen in verschiedenen Leserastern des viralen Genoms (wie z.B. nsp2, nsp6, RDRP, S, ORF3A, ORF8 und N), anhand derer die Viren in Clades bzw. Linien unterteilt werden können. Es wird derzeit intensiv beforscht ob bzw. in welcher Form sich bestimmte Mutationen auf die Eigenschaften des Virus wie z.B. Übertragbarkeit, Virulenz oder Immunogenität auswirken. 

 

Grundsätzlich kennt unser Immunsystem viele Viren gegen die es sich schützen kann, durch natürlich erworbene Immunität oder durch Impfungen. Schon aus der Geschichte wissen wir, dass virale Krankheiten durch Seeleute in Kulturen eingeschleppt wurden, deren Immunsysteme gegen diese neuen Viren nicht gerüstet waren und so die Urbevölkerungen dezimierten bis deren Immunsysteme dagegen einen Schutz entwickelten oder die Viren mutierten und in Symbiose mit den neuen Wirten leben konnten. Grundsätzlich wollen die Viren ihre Wirte nicht töten, denn dann sterben auch sie. Nur leider kann solche gegenseitige Anpassung (z.B. Virenmutationen, Antikörperaufbau) sehr lange dauern und zwangsläufig zu unnötigen Todesfällen führen. Daher gilt es,  wie bei der aktuellen SARS-CoV-2 Infektion, uns Zeit zu verschaffen um entweder entsprechende Medikamente zu entwickeln oder den Anpassungsvorgang sanft durchzuführen und so mögliche Komplikationen zu vermeiden.

 

Es gibt mehrere klinische Anzeichen einer Infektion mit SARS-CoV-2, diese müssen aber überhaupt nicht ausgeprägt auftreten, so dass die Infektion unterschwellig ablaufen.

Mögliche Symptome: 

häufig: Riech- und Geschmacksverlust, Husten, Fieber, Atembeschwerden 

seltener: Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Schwindel, Übelkeit

 

Wie bei andern Viruserkrankungen gibt es ausreichende hygienische Maßnahmen wie Händewaschen, Oberflächendesinfektion, Nahkontaktvermeidung, Mundschutz (bei Risikogruppen min. FFP2), Inhalieren und Nasentropfen, Mundspülungen, Luftreinigung mit UV-Licht oder Ozon, Luftbefeuchtung v.a. bei kalter und trockener Luft, auch noch weitere aktive Mechanismen um sich zu schützen oder das Immunsystem zu stärken.

 

Neben diesen Hygienemaßnahmen gibt es auch in der Natur genügend Stoffe welche Viren abtöten oder schwächen können oder unser Immunsystem stärken und uns seit Jahrhunderten bekannt sind. Leider wurde deren Anwendung durch moderne Medikamente zurückgedrängt, haben aber heute umso größeren Stellenwert weil wir alle, unvermeidbarer Weise früher oder später mit verschiedenen Viren und Bakterien in Kontakt kommen werden, welche eine gesundheitliche Bedrohung für uns darstellen können, v.a. dann, wenn unser Immunsystem nicht gut funktioniert und geschwächt ist.

 

Es bieten sich grundsätzlich mehrere Ansatzpunkte um das Immunsystem zu unterstützen, hier an Hand von SARS-CoV-2 (Covid-19):

 

Virus:         Schutz durch die Deaktivierung der viralen Strukturproteine

                  (Spike-Protein, Envelope-Protein, Membran-Protein)

                  Schutz durch die Deaktivierung der funktionellen Virenproteine

                  (PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze     

                  (nsp13), nsp1, nsp 3c, ORF7a/b/8) N-Protein (Nukleoprotein)

                  Lipidhülle

 

Mensch:    Blockierung des Catepsins B/L und der TMPRSS2 Protease

                  Schutz des ACE2 und Inaktivierung des Angiotensins 2

                  Schutz der Flimmerepithel - und der Dendritischen -Zellen

                  Modellierung der Immunreaktion mit Senkung von High-Mobility-Group-

                  Protein B1 (HMGB 1), Erhöhung der TH-Zellen 

 

Als Beispiel, bei der aktuellen Corona-Infektionslage zeige ich einige natürliche Stoffe auf, welche auf verschiedenen Ebenen das Virus angreifen und den Mensch schützen, viele von ihnen machen gleich beides gleichzeitig. Einige davon haben auch eine Schutzwirkung auf Organe wie Herz, Lunge, Niere, Gehirn und Leber. 

 

Hier eine Auswahl von bekannten natürlichen Mitteln, dahinter deren Ansatzpunkt:

 

Sternanis /Badian: S-Protein, catepsin B/L, ACE2, Flimmerepithel, dendritische Zellen, 

                              naspl1, nspc3c, ORF7a/b/8,

Salbei (rote Wurzel):  S-Protein, M-Protein, ACE2, Flimmerepithel, dendritische Zellen, 

                              nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, PLpro (nsp3),

Tannenzapfenwurzel (baikalin):  S-Protein

Himbeerblatt : S-Protein, TMPRSS2,

Huflattichblüte: S-Protein

Amalaki: S-Protein, M-Protein, nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, RNA-Replikaze (nsp12), 

        PLpro (nsp3), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13),

Rotwein/ResveratrolS-Protein, M-Protein, TMPRSS2, ACE2, nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8,

        PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13), 

Kolloidales Gold: S-Protein, E-Protein, TH-Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, 

        RNA-Replikaze (nsp12), Herzmuskel, 

Cystus incanus : E-Protein, M-Protein, catepsin B/L, dendritische Zellen,  

        Flimmerepithel, TH-Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7a/b, 3CLpro (nsp5), RNA-Replikaze  

        (nsp12), RNA-Helikaze (nsp13), Herzmuskel,  

Coriolus (Pilz): E-Protein, M-Protein, 

Quercetin (Naturfarbstoff, Flavonoid,): Protein B1 (HMGB 1)

EGCG (Epigallocatechingallat, Grüntee-Extrakt) : S-Protein, TMPRSS2, PLpro (nsp3), 

        Protein B1 (HMGB 1), 3CLpro (nsp5),       

Cordyceps (Pilz) : PLpro (nsp3), RNA-Replikaze (nsp12), 

Kokosöl: S-Protein, E-Protein, ACE2, 

Holunder: ACE2, 

Kudzu: ACE2, 

Süßholz/Lakritze: nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, PLpro (nsp3), Protein B1 (HMGB 1),

Jasmin: ACE2, PLpro (nsp3),

Eleutherococcus/Taigawurzel: nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, PLpro (nsp3), Lunge, 

Kalmegh (andrographis paniculata): PLpro (nsp3), 3CLpro (nsp5), Erhöhung der TH-

        Zellen, nsp1, nsp3c, ORF7a/b/8, RNA Helikaze (nsp13)

 

Natürlich gibt es weitere natürliche Mittel (wie Aspirin, Zwiebel, Knoblauch, Honig, Kurkuma, Citrone) welche sich auch bewährt haben und das menschlichen Immunsystem stärken. Auch sollte auf eine ausreichende Vitaminzufuhr (Vit C, D, E, B) und Q10 geachtet werden und auch die Bewegung, welches auch das Immunsystem stärkt, nicht zu vernachlässigen.

 

Ein gut funktionierendes Immunsystem, welches nicht durch einen sorglosen Lebensstil, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, Zivilisationskrankheiten oder allgemeine Vernachlässigung oder durch Immunschwäche oder Tumorerkrankungen überlastet ist, induziert bei einem Kontakt mit Erregern rechtzeitige und genügende Bildung von Antikörpern und weiteren Abwehrmechanismen und kann eine Infektion im Ansatz erfolgreich bekämpfen.

    

Aufgrund bisheriger Informationen erwarte ich von einer Impfung maximal eine Abflachung der Infektionskurven durch temporären Schutz v.a. bei den Risikogruppen. Momentan wissen wir nicht wie lange die damit induzierten IgG Antikörper überhaupt im Körper verbleiben bzw. ob und wie welche T - Zell Immunität entstehen wird wenn es zu weiteren Mutationen kommt und wie oft nachgeimpft werden muss. Auch wissen wir nicht welche kurz- und langfristigen Nebenwirkungen solche  Impfungen  auch für die nächste Generation haben werden, da die Testzeit und die Zulassungszeit für Impfungen von normalerweise 5 bis 10 Jahren auf 1-2 Jahre bei Covid-19 abgesenkt wurden. Viel mehr erwarte ich mir von neuen Medikamenten auf  Antikörperbasis oder der Erforschung bereits vorhandener (z.B: ß-Interferon, Ivermectin, Hydroxichloroquin u.a.) als Ansatzpunkt einer Behandlung.

Auch wenn die momentane Sterblichkeitsrate in Deutschland bei Covid-19 ca.  8 x höher ist als bei einer Grippe und ca. bei 1,58 % liegt (Grippe < 0,2 %), wird sie sich lt. WHO langfristig deutlich unter 0,5 % senken. Vermutlich ist diese jetzige Zahl jetzt schon unterschritten, da es keine Zahlen zu den Gesamtinfizierten gibt, lediglich zu den Gesamtgetesteten. Bei vielen PCR-positiv getesteten kam es zu dem zu keiner Serokonversion (ca. 30%). Zudem sind symptomlose Ag-positive keine Infektionsquelle. 

Weiters kommt es zu einer Steigerung der falschpositiven PCR-Test im Massenbetrieb    (bis > 10%), bei den Ag-Tests gibt es keine Standartisierung da die Hersteller unterschiedliche Ag-Ansatzpunkte anwenden und die Ergebnisse daher sehr unterschiedlich bis konträr ausfallen können. 

Also gibt es viele unbekannte Faktoren und somit auch falsche Zahlen auf denen die jetzigen Anti-Covid Maßnahmen basieren, evtl. verstärkt durch manipulierte, unwissende und egomane Entscheidungsträger. Die meisten bisherigen Maßnahmen entbehren jeglichen wissenschaftlichen Hintergrund und sind auf die momentanen Auswirkungen fixiert aber nicht auf die Langzeitlichen.

 

Und genau diese psychosozialen Aspekte gehen in der jetzigen Diskussion völlig unter und werden überhaupt nicht berücksichtigt.

Betrachten wir nur die Bewegungseinschränkung durch den Sport- und Bewegungsausfall: legen sie sich nur einen (1) Monat ins Bett und schauen sie sich was es mit ihnen macht. Sie verlieren nicht nur Muskelkraft sondern auch Kondition und basale Bewegungsstereotypen. Und bei den Kindern ist dies besonders wichtig, da sie mit diesen Stereotypen erwachsen werden. Manche Sterotypen können sie nicht mehr aufholen wenn sie sich diese nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt aneignen. Die Endorphinerfahrung  durch Bewegung entsteht nicht, jedoch entsteht eine positiv Erfahrung durch Computer da sie hier nicht außer Atem kommen. Und dies umzudrehen wird sehr schwierig sein. Schon vor der Covid-Ära wurde in den Schulen viel weniger Sport getrieben und das auf noch einer deutlich niedrigeren Ebene als vor 30 Jahren.

Wir züchten uns eine neue post-Covid Gesellschaft an, noch kränker durch Übergewicht, Diabetes, kardio-vaskuläre Erkrankungen, vorzeitigem körperlichem Verfall kombiniert mit noch größerer Abhängigkeit von Medikamenten, sozialen und staatlichen Systemen.

 

Wollen wir das, oder.....wer will das? 

Sind wir denn so blind dies nicht zu erkennen? Wollen wir denn alles opfern für einen "totalen Krieg"? Hier gibt es nicht den 100% Sieg, sondern wir müssen auch mit Verlusten leben lernen, so wie es immer war und bisher auch akzeptiert wurde !!! (siehe Grippeepidemien 2017/18 und davor)

 

Dieser Text soll Sie informieren und Ihnen die Angst nehmen und Sie aus einer passiven zu einer aktiven Verhaltensweise und Umgang mit den Virusinfekten animieren und ein normales Leben zu ermöglichen. Lassen sie sich bitte jedoch nicht nur durch Zahlen und Statistiken verunsichern und zu neurotischen Reaktionen verleiten, versuchen Sie v.a. logisch zu handeln und zu hinterfragen und aktiv an sich selbst und Ihrem Immunsystem zu arbeiten. Treiben sie viel Sport, denn durch diesen verbessert und vermehrt sich der Schleim im Nasen-Rachenraum und somit ihr Schutz vor Infektionen.

 

Mein eigenes Vorgehen bezüglich der Verwendung von natürlichen Schutzmaßnahmen basiert auf ätherischen Nasentropfen, tägliches Spülen des Mund-Rachens mit Mundwasser und kombiniert mit Cystus incanus und Salbei Pastillen und genügend Vitamin C und D. Dazu noch ein wenig Rotwein, Tee mit Rum, Honig und Citrone, die jetzt üblichen hygienischen Maßnahmen und ganz ganz wichtig, eine verstärkte sportliche Aktivität.

 

Ich hoffe Ihnen mit diesem Text eine weitere Orientierungshilfe  gegeben zu haben und wünsch Ihnen viel Gesundheit.

 

Dr. Voracek

Walter Mollino 1962:  

World Vision 2022